Theater

Proteste, Proteste

So langsam tut sich was in der Kulturszene. Am kommenden Samstag findet der sogenannte Welttheatertag statt. Eine Erfindung des Internationalen Theaterinstituts (ITI). Die deutsche Sektion des ITI hat zu Protesten gegen angekündigte Theaterschließungen aufgerufen. Und wo lässt sich dies derzeit am besten tun? Genau – in Wuppertal. So zumindest hat dies die Intendatengruppe im Deutschen Bühnenverein beschlossen. Sie hat daher zu einer Großkundgebung an besagtem 27. März aufgerufen: „Mit einem kurzen künstlerischen Beitrag sollen die Theater auf die dramatische Situation der Kommunen hinweisen.“ Initiiert werden soll eine Theater-Demo mit Menschenkette, wie es in einer Pressemitteilung der Intendantengruppe weiter heißt. Von mittags bis mitternachts soll neben Wuppertal auch auf die Situation in Oberhausen, Hagen, Moers, Schleswig und Dessau aufmerksam gemacht werden. Dort sei die Lage „äußerst brisant“, heißt es. Am Abend des Welttheatertages soll dann ein Theaterpreis in Wuppertal an Christoph Marthaler und Anna Viebrock vergeben werden.

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