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Premiere: ich bin da.

Theater

Theatermaschine

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Buch, Internet

Mein Haus, meine Yacht, meine Zeitung

Was haben die Unternehmer John Henry und Jeff Bezos gemeinsam? Sie sind nicht nur sehr, sehr reich und besitzen Autos, Häuser, vielleicht auch Schiffe. Nein, seit kurzer Zeit sind beide auch Eigentümer einer Zeitung. Doch was wollen sie damit? Ist es eine Art Unterstützung des Gemeinwohls in der Form, dass sich die armen alten Zeitungen sonst nicht mehr über Wasser halten können? Ist es eine Art Statussymbol, mit dem sich bei Cocktailpartys prächtig angeben lässt? Oder ist es gar der Versuch, ein  Vehikel für ihr eigenen Interessen zu haben?

Die letzteren Möglichkeiten lassen nichts Gutes ahnen. Der spannendste Eigentümerwechsel ist zweifelsohne der Verkauf der „Washington Post“ an den Amazon-Gründer Jeff Bezos. Dieser hat – wohlgemerkt – als Privatmann für 250 Millionen US-Dollar die prestigeträchtigste Zeitung der Welt erworben. Diese Summe dürfte für den milliardenschweren Unternehmer einem Griff in die Portokasse gleichkommen. Daher muss es ihm nicht unbedingt um Rendite gehen. Es sieht sogar danach aus, als ließe er die Redaktion zunächst unangetastet. Er will offenbar an den Werten der Zeitung nicht rütteln. Die journalistische Arbeit, die in dem Produkt steckt, weiß er offenbar wertzuschätzen. Die nächsten Schritte dürften trotzdem sehr spannend sein, denn Bezos weiß, wie man im Internet Geld verdient. Mal gespannt, ob er Ideen hat, wie das einer „Washington Post“ gelingen könnte.

 

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… am Heidelberger Theater. Was der Umbau alles so mit sich bringt.

Theater

Schreckhafte Plastiker

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Gesehen in Heidelberg

Theater

Filmtage des Mittelmeeres

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… Gesehen in Berlin.

Theater

Volkseigentum 5/029

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Internet, Medien

Leute, hört Podcasts!

Leute, hört Podcasts!

Viele Radiosender trauen sich nicht, Wortbeiträge zu bringen, die länger als drei Minuten dauern. Witzlose Comedyeinspieler und nervtötende Ansagen von dauergutgelaunten Morningshow-Moderatoren machen das Hören von populären Radiosendern oft zur Qual. Was Radio aber auch sein kann, habe ich kürzlich wieder über einen Podcast-Beitrag von Holger Klein entdeckt. Unter dem Namen Wrint veröffentlicht er eine Sammlung von Podcasts, in denen er sich mit interessanten Menschen unterhält. Ich habe mir das Interview mit Uwe Lübbermann über Premium-Cola angehört. Es ist wirklich toll, dass sich da jemand Zeit nimmt und sich über eine Stunde lang ein wirklich interessantes Gespräch entwickelt mit vielen Hintergrundinformationen. Ich war verblüfft, so viel über alternative Unternehmensführung und Moral und Wirtschaft zu erfahren. Ich habe zwar mehrere Anläufe gebraucht, um den Beitrag vollständig anzuhören, habe aber jedes Mal wieder schnell reingefunden.

Ähnlich wie das Küchenradio finde ich die Podcasts eine echte Bereicherung zum herkömmlichen Radioprogramm. Sie machen die Medienwelt vielfältiger und definitiv interessanter.

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Gesehen auf einem Basketballfeld in Heidelberg

Theater

Nicht an den Korb hängen

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